Kriterien, Eingeschlossene und neue Versorgungsfrage
Alle Einzelheiten erfunden. Unterschiede sind Fragen, keine Punktesumme oder persönliche Vorhersage.
| Merkmal | Vorgesehene Kriterien oder Vergleich | Tatsächlich berichtet | Geplante Versorgungsfrage |
|---|---|---|---|
| Alter | Ab 18, ohne Höchstalter | 240 Personen mit 20–59 Jahren, niemand ab 65 | Welche relevante Evidenz umfasst Gruppen ab 65? |
| Sprache und Rekrutierung | Eine Sprache lesen, Stadtort erreichen | Freiwillige aus Campus/Betrieb; Reichweite bei Nichtteilnehmenden unbekannt | Was stützt weitere Sprachen und Zugang im Viertel? |
| Angebot und Endpunkt | Abendworkshops + Beratung gegen Beratung | Vier Workshops durchgeführt, Anwesenheit fehlt hier; sechsmonatiger Siebentagesendpunkt | Welche Kontrolle und welches Ziel hat das Tagesangebot? |
Eine erfundene Erwachsenen-Schlagzeile verfolgen
Studie, Einrichtung, Programm und Effekte sind vollständig erfunden. Teilnehmen dürfen Erwachsene ab 18, die Zigaretten rauchen, die einzige Studiensprache lesen und den Stadtort erreichen können. Campus- und Betriebsaushänge werben Freiwillige an. Die Basistabelle nennt 240 Personen zwischen 20 und 59 Jahren, niemanden ab 65. Unbekannt ist, wie viele Ältere die Aushänge sahen, geprüft wurden oder ablehnten.
Zufällig angeboten werden vier abendliche Gruppenworkshops plus kurze Beratung, gegenüber derselben Beratung allein. Vier Workshops wurden laut Bericht durchgeführt; die Anwesenheitsverteilung fehlt in diesem Beispiel. Endpunkt ist kein Zigarettenrauchen in den vorausgehenden sieben Tagen, gemessen nach sechs Monaten. Ergebniszahlen werden nicht gegeben.
Nun geht es um öffentliche Nachbarschaftsangebote tagsüber, auch für Menschen ab 65 und in weiteren Sprachen. ‘Für Erwachsene offen’ belegt nicht deren Untersuchung. Die Abwesenheit belegt aber auch weder fehlenden Nutzen noch Gefahr oder ein Hilfeverbot. Warum sie fehlen, bleibt offen. Sprache und Durchführung brauchen Prüfung statt einer erfundenen biologischen Alterswirkung.
Eine treue Notiz: ‘Kein Höchstalter im Kriterium, aber tatsächlich 20–59 Jahre. Für das geplante ältere, mehrsprachige Gemeindesetting ist die Evidenz weniger direkt; Reichweite, Anpassung und neue Kontrolle sind zu klären.’ Erfinden Sie daraus keine neue Rauchstoppquote. Die Tabelle fragt nach öffentlichen Unterlagen, nicht nach Ihren Daten.
Drei Unterlagen sind nicht austauschbar
Lesen Sie Kriterien und Gründe, Rekrutierungssetting und Methode sowie Ausgangsmerkmale nach zugeteiltem Arm. Ein Flussdiagramm unterscheidet, soweit erfasst, geprüfte Personen, Ausschlüsse, Ablehnungen, Randomisierte und Nachbeobachtete. Fehlende Anzahlen bleiben fehlend.
Randomisierung zwischen Armen ist keine Zufallsstichprobe aller Rauchenden. Korrekt durchgeführt stärkt sie den internen Vergleich, macht Freiwillige aber nicht automatisch repräsentativ. Umgekehrt repariert ähnliche Population eine verzerrte oder falsch gemessene Schätzung nicht. IQWiG trennt interne Validität von externer Validität; halten Sie diese Fragen auseinander.
Prüfen Sie wichtige Unterschiede statt Übereinstimmungen zu zählen. Andere Populationen oder Settings können mit angemessener Unsicherheit informieren. Nicht jeder demografische Unterschied ist ein Effektmodifikator; persönliche vollständige Übereinstimmung ist keine Voraussetzung. Eine fehlende Untergruppe ist eine Evidenzlücke, kein Untergruppenergebnis.
Beide Seiten und den Endpunkt mitnehmen
Vergleichen Sie tatsächliche und geplante Inhalte, Sprache, Ort, Zeit, Personal und Zugang. Auch die Kontrolle muss mit: Workshops zusätzlich zu kurzer Beratung sind nicht automatisch derselbe Kontrast wie Workshops zusätzlich zu intensiver Regelunterstützung. Der Angebotsname trägt den Vergleich nicht weiter.
Tabakprodukte, Abstinenzdefinition und Zeitpunkt bleiben wichtig. Eine Siebentagesmessung nach sechs Monaten beantwortet weder ein ganzes Jahr kontinuierlicher Abstinenz noch Reichweite. Selbst bei übertragbarem relativem Effekt können absolute Unterschiede mit der Kontrollrate variieren. Ohne begründete Daten keine präzise örtliche Wirkung; suchen Sie relevante Studien, Umsetzungsinformationen und offene Fragen statt eines Übertragbarkeitsscores.
Studienkriterien sind kein persönliches Versorgungsurteil
Cochrane warnt vor starrer Übernahme von Studienkriterien als klinische Anwendungsregeln. Ein Kriterium kann Messung, Zeitplanung oder Design betreffen, ohne eine persönliche Gegenanzeige zu begründen. Diese Seite benötigt weder Alter, Diagnose noch Rauchgeschichte und entscheidet nicht über Berechtigung oder Behandlung.
Die BIÖG beschreibt professionelle Telefonberatung und weitere Unterstützung in Deutschland. Individuelle Hilfe, tatsächliche Zugangskriterien und Alternativen klären Sie mit qualifizierten örtlichen Stellen. Nicht in einer Studie vertreten zu sein ist kein Grund, Ihnen hier Hilfe zu verweigern.
Das Wichtigste
Quellen
Die zentralen Aussagen dieser Seite wurden anhand der folgenden Quellen geprüft.
- Cochrane: Cochrane Handbook chapter 15 §15.2 — indirectness, population, context and applicability
Quellen geprüft: 2026-10-04
- SPIRIT–CONSORT Group: CONSORT 2025 expanded checklist — setting, eligibility, recruitment, actual participants and generalisability
Quellen geprüft: 2026-10-04
- IQWiG: Validität — interne und externe Validität
Quellen geprüft: 2026-10-04
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: Telefonberatung und weitere Unterstützung in Deutschland
Quellen geprüft: 2026-10-04
Öffentliche Gruppenevidenz mit erfundenem Beispiel. Keine persönlichen Daten, Prognose, Berechtigungsentscheidung oder Therapiewahl.